Elternverein Einladung

Freistellung vom Unterricht

Besonders vor verschiedenen Ferien bzw. schulfreien Tagen werden immer wieder Ansuchen an uns gestellt, Schülerinnen oder Schülern eine Freistellung vom Unterricht zu genehmigen.

Das Ansuchen für eine Freistellung ist unter Angabe des Grundes ausschließlich in Form des ausgefüllten Formulars "Freistellung vom Unterricht" bis spätestens 3 Wochen vor der erbetenen Freistellung (Ausnahme: unvorhersehbare Ereignisse) der Direktion vorzulegen.

Hierbei bitten wir Sie zu beachten, dass das Ansuchen abgelehnt wird, sofern kein triftiger Grund vorliegt bzw. eine Terminverschiebung möglich oder zumutbar wäre. Ein günstiger Flug oder eine bloße Verlängerung der Ferien stellen keinesfalls eine ausreichende Begründung für eine Freistellung dar.

Formular Freistellung vom Unterricht

Geschichte und Personelles der NMS St. Florian

Der bischöfliche Konsistorialrat und Dechant Philipp Mayr, der seit 1859 als Seelsorger in der Pfarre St. Florian wirkte, vertrat die Ansicht, dass ein Ortskrankenhaus unbedingt notwendig sei und gründete eine Stiftung, für die die Bewohner der Pfarrgemeinde eifrig spendeten. Am 9. Juni 1884 wurde mit dem Bau begonnen, und am 13. Oktober 1889feierlich eingeweiht.

Während des 1. Weltkrieges diente das Haus als Rekonvaleszentenheim für Soldaten.

1939 wurde die Krankenhausstiftung aufgelöst und das Haus beschlagnahmt.

Während des 2. Weltkrieges beherbergte es Zivilblinde und nach dem Krieg fanden bis Sommer 1948 Kurse für Kriegsblinde statt.

 Ab Herbst 1948 begannen schwierige Verhandlungen mit der Landesregierung, in dem Haus eine Hauptschule einzurichten. Vorerst wurde nur ein kleiner Teil für Schulzwecke freigegeben.

Am 11. September 1949 fand schließlich die feierliche Eröffnung der HS statt.

Die Leitung der Schule (4 Klassen) wurde Herrn Josef Wintersberger übertragen. Durch das ständige Ansteigen der Schülerzahlen musste die Blindenanstalt nach und nach Räume abtreten.

Ab Oktober 1954 war das gesamte Gebäude für den Schulbetrieb frei.

Zusätzliche Unterrichtsräume wurden benötigt und so baute die Marktgemeinde St. Florian 1962 einen Turnsaal und 1969 einen Erweiterungsbau mit 4 Klassenräumen, einem Physiksaal, einem Gymnastikraum und einem Werksaal.

Eine Änderung im Schulsystem bewirkte im Herbst 1966 die Einführung des Polytechnischen Lehrganges und 1969 die Einteilung in 1. und 2. Klassenzug.

Am 1.1.1971 übernahm Herr Alfred Quadlbauer die Leitung der Schule, die schon damals 12 HS- und 2 Polyklassen umfasste.

Mit 1. Juli 1984 trat Frau Barbara Zoister die Stelle des Schulleiters an.

Ab diesem Schuljahr wurde der Unterricht in Leistungsgruppen in den Gegenständen Deutsch, Englisch und Mathematik eingeführt.

In den Jahren 1986 - 1988 wurde das Haus renoviert: Erneuerung der Fenster, Neueindeckung des Daches, Restaurierung der Außenwände, Verlegung der Garderoben in den Keller, Errichtung von 2 Gruppenräumen und der Schülerausspeisung.

Nach 34jährigem Wirken an der Hauptschule übergab Frau Dir. Zoister die Amtsgeschäfte am 1.8.1993 an Herrn Josef Bernauer, der die Hauptschule bis zum 31. August 1999 leitete.

Frau Hannelore Danninger übernahm für ein Jahr die provisorische Leitung.

 Ab 1.9.2000 wurde Herr Karl Brunbauer zum Leiter bestellt.

Mit dem Spatenstich für den Umbau- bzw. Neubau am 2.3.2001 wurden das größte Hochbauprojekt der Marktgemeinde mit einem Volumen von ca. 7 Millionen € begonnen.

Auf dem Areal der Hauptschule befinden sich nunmehr eine neue Turnhalle mit Mehrfachnutzung, eine neue Landesmusikschule und für die Musikkapelle ein Vereinsheim.

Bis September 2002 wurden die Sanierungs- und Umbauarbeiten mit einer Nutzfläche von 3200m2 bewältigt. Im 110 Jahre alten Hauptgebäude befinden sich jetzt neue Werkräume, eine neue Lehrküche, neue Klassenräume mit neuer Ausstattung.

Beim Zubau (der sogenannte 68er-Bau) wurde ebenfalls vom Dach bis zum Keller eine Totalsanierung vorgenommen - neue Fenster, Sanitäranlagen (teilweise behindertengerecht!), Fassade mit Vollwärmeschutz.

Für die Lehrerschaft wurden optimale Arbeitsbedingungen geschaffen: Ein großes Konferenzzimmer, ein Sprechzimmer, ein Sozialraum, Garderobe mit Kopierraum, eine neue Direktion. Das Kernstück des Projektes, der Neubau der Turn- und Mehrzweckhalle fügt sich mit den Zusatzbereichen und Bühnenraum sowie der Galerie mit einer Gesamtfläche von rund 800m2 gut in das Gesamtbild der HS ein.

Der Saal und die übrige Infrastruktur wurden so gestaltet, dass sie auch den Anforderungen für Ball- und Konzertveranstaltungen entsprechen.

Südlich der Turnhalle steht die neue Landesmusikschule. Die bisherigen Räumlichkeiten im Stiftmeierhof waren zu klein geworden. Nun können seit Oktober 2002 Kinder und Jugendliche aber auch Erwachsene in neuen schallgedämmten Räumen unterrichtet werden.

An die LMS schließt noch das neue Musikvereinsheim an. Für die Musiker wurde ein 250m2 großes modernes Probelokal geschaffen.

15.9.2005: SR Josef Bernauer stirbt nach einwöchigem Spitalsaufenthalt an einer Herzattacke.

Mit dem Schuljahr 2014/15 wird aus der Haupschule die Neue Mittelschule. 

Ab 1.9.2015 wird SR Berta Denkmair, BED MA mit der Leitung der Neuen Mittelschule betraut.

KEL - Gespräche „Nicht übereinander, sondern miteinander reden.“

Im Mittelpunkt der Gepräche „Kind-Eltern-Lehrende“(KEL) steht das Kind mit seinen Stärken und Zielen für die persönliche Weiterentwicklung. Es ist uns ein großes Anliegen, jedes Kind in seinem Entwicklungsprozess zu begleiten und zu stärken.

Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung auf die KEL-Gespräche, die einmal pro Schuljahr stattfinden und für jedes Kind ca.15 Minuten dauern. Dabei werden die Lernpotenziale, Bedürfnisse und Talente in einem wechselseitigen und wertschätzenden Rückmeldeverfahren besprochen.

Ganz wichtig dabei ist, dass sich auch die Eltern für dieses Gespräche Zeit nehmen und dadurch zeigen, dass sie ihr Kind beim Lernen unterstützen.

Wir sehen es als sinnvoll an, in den jeweiligen Jahrgänge Schwerpunkte zu setzen. In der 1. Klasse
liegt dieser im „Ankommen“ in der Schule, der Reflexion des eigenen Lernens und der eigenen Rolle in der Gemeinschaft. In der 2. Klasse erfolgt die vertiefte Auseinandersetzung mit einem Thema eigener Wahl. In der 3. Klasse liegt der Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Berufsbildern bzw. Schultypen, um so die Berufswahl bzw. Schulwahl rechtzeitig unterstützen zu können . In der 4. Klasse bildet der Rückblick auf 4 Jahre NMS das zentrale Thema der Präsentation der Lernenden.

Eine KEL-Mappe, die in der 1. Klasse selbst gestaltet wird, begleitet die Lernenden während der 4 Jahre. Die schönen Dokumentationen geben einen hervorragenden Überblick über das eigene Lernen und die eigenen Fortschritte.

Im Hauptmenü MEHR sollten Sie alles finden, was Sie bisher nicht  finden konnten.

Bitte benützen Sie die entsprechenden Untermenüs.

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